Natürlich nur für Radfahrer.
Grüße
W.
Das Würzburger Abendrennen war dieses Jahr eher eine ästhetische Herausforderung. (Ok, es war auch körperlich ziemlich anstrengend.)
Die Trikots sind sehr auffällig.
Grüße
W.
Warum ist es hier momentan so ruhig?
Ganz einfach: Wir bereiten hier gerade alles für einen Umzug nach Prag vor. Im August geht es für drei Jahre weg aus dem Taubertal in die Stadt des Johannes von Nepomuk.
Es gibt viel zu tun, der ganze Verwaltungskram nervt und bei manchen Sachen fühlt man sich wie Asterix und Obelix bei einer der besonderen Prüfungen oder, um es an Prag anzulehnen, manche Sachen sind einfach kafkaesk.
Wir freuen uns auf die neue Herausforderung.
Grüße
W.
Wir waren gestern wieder am Huth Pfad. Dieses Mal hatte ich eine bessere Kamera dabei, die den tollen Ausblick ein bisschen besser erfassen kann.

Staustufe/ Schleuse Wertheim-Eichel und Einstieg in den Huth-Pfad
Dadurch, dass rechts die Büsche und Bäume ausgetrieben haben, hat man beim Herunterfahren deutlich weniger “Absturzgefühle”.
Danach sind wir noch durch den Bettingbergtunnel gefahren und über den Main-Donau-Wanderweg zurück. Diese Runde ist wirklich fantastisch.
Grüße
W.
Der Veranstalter der CTF Sulzbach hat sehr viele Bilder hochgeladen. Auch ich wurde ein paar Mal toll “erwischt”.
Vielen Dank an www.mtb-sulzbach.de für die freundliche Erlaubnis, die Bilder benutzen zu dürfen.
Grüße
W.
Heute war ich auf der sehr schönen CTF in Sulzbach am Main und es hat sich mal wieder gezeigt, dass man nie auslernt.
Man sollte auf einer ruppigen Wurzelstrecke, die man auch schnell fährt, den Forerunner nicht am Handgelenk tragen, denn das Gerät neigt zum zuschlagen. Ich war daheim sehr überrascht, als ich den Knöchel gesehen habe. Es schmerzt aber eigentlich nur die Stelle zwischen Handgelenk und Hand.
Grüße
W.
Nein, ich war nicht in Simonswald. Aber Wolfgang war da, hat den Nepomuk photographiert und an mich geschickt. Ich musste Google bemühen, um die Stelle zu finden.
Der Nepomuk wurde ca. 50 Meter neben das Flüßchen versetzt, als die Brücke neu gebaut wurde.
Vielen Dank Wolfgang!
Grüße
W.
Der Huth-Pfad führt von der Höhe zwischen Urphar und dem Hofgarten an die Staufstufe Eichel und ist nichts für Leute mit Höhenangst. Oben am Einstieg sieht man den Pfad und rechts davon ganz tief und weit unten die Straße, die am Main entlang führt. Das kostet Überwindung.

Der schwierigste Teil ist geschafft; hier wird der Pfad breiter.
Grüße
W.