Held am Sonntag

Auf www.schlaflosimsattel.de wurde zufällig Werbung für das Buch gemacht, welches ich auch gerade gelesen habe.

Jeder Versuch ist dem Protagonisten recht, einen kleinen Trainingsvorsprung vor seinem Kumpel Andi zu erarbeiten, um später bei dem geplanten Saisonziel vor ihm im Ziel zu sein. Leistungstest, Höhentrainingskammer, technisches Fein- und Gewichtstuning und die Trans Alp werden als Vorbereitung absolviert.

“Held am Sonntag”:

Das Buch ist insgesamt sehr flapsig geschrieben. Anfangs war mir die Geschichte durch die vielen krampfhaften witzigen Bezüge etwas zu gestelzt. Dennoch habe ich das Buch gierig verschlungen und später auch dabei herzlich laut gelacht.

Die Beschreibungen der vom Ehrgeiz zerfressenen Mountainbiker am Start eines Marathons haben mir wieder deutlich vor Augen geführt, warum ich lieber auf dem Rennrad unterwegs bin.

Obwohl…  ist es tatsächlich anders?

Wer gerne fanatisch Rad fährt, wird dieses Buch lieben.

Grüße

W.

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3 Antworten auf Held am Sonntag

  1. phaty sagt:

    Klar bei so nem richtigen Straßenpulk geht es ja wirklich um ein viiiiiiiiiiiielfaches friedlicher zu als bei einem Mountain Bike Rennen am Start!

  2. Widu sagt:

    Beim Rennrad ist aber nicht jeder popeliger Marathon als Rennen ausgeschrieben. Es gibt mehr RTF, die wirklich nur die ganz Dummen gewinnen wollen. Und auf diesen RTF geht es dann zumeist eher friedlich zu…

  3. phaty sagt:

    Wer MTB Marathons fährt ist selber schuld! 😀

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