Kleiner Nachtrag zum Sonntag

Die Fahrt am Sonntag war insgesamt eine große Überraschung. Es standen ja plötzlich 40 Leute herum, die aus welchen Quellen auch immer (hoch lebe die Mundpropaganda), von der Tour erfahren haben. Voller Sorge hatte ich noch am Freitag den Bernd in Külsheim angerufen, um wenigstens sicher sein zu können, dass die Külsheimer kommen. Bernd versicherte mir so um die 7-8 Leute würden sich auf den Weg machen. Ich glaube aber, es waren doch ein paar Männer und eine Frau mehr.

Ein bisschen Abbitte muss ich bei den Külsheimern nun doch leisten:

Selbstverständlich besteht ihr Training nicht nur darin, lecker Distelhäuser Hefe zu trinken.

Hier Franz, Bernd und Andreas

Es wird auch sehr gut Rad gefahren:

Wobei ich mir gerade beim letzten Bild vom Andreas ziemlich sicher bin, dass es nur ein Zufall sein kann, dass er nichts zu essen im Mund hatte.

Selbstverständlich beherrschen die Mitglieder des Meister Propper Teams auch gnadenlos das Hochgeschwindigkeitsschlauchwechseln. Die Demonstration im Biergarten hatte ich gerade so verpasst und nur den abschließenden Pumpvorgang mitbekommen, obwohl ich mit Sicherheit keine 2min nach den Külsheimern in den Biergarten gerollt bin.

Und da der Hochmut bekanntlich vor dem Fall kommt, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich, als ich später wieder los wollte, auch hinten einen Platten an meinem Crosser vorfand. Da ich mich aber nicht durch minutenlanges dilettantisches Gefummel beim Reifenwechsel bloß stellen wollte, habe ich nur heimlich ein wenig Luft hinein gepumpt und gehofft, dass ich bis nach hause komme. (Es hat gelangt)

Stolz wurden die Wunden von den Stürzen präsentiert, die Gott sei Dank alle ziemlich harmlos waren.

Die Abfahrten waren durch die Gewitter der Vortage wirklich glitschig und schmierig. Meine C. und ich sind am Abend das Jägerloch (heißt die Abfahrt wirklich so?) abgelaufen, da der Olly seine Sonnenbrille an der Abfahrt verloren hatte und es war sogar zu Fuß nicht besonders leicht. Wir haben im Übrigen mehrere Nymphen danach an unseren Beinen abgelesen; es sollten sich wohl alle Fahrer noch mal gründlich nach Zecken absuchen.

Olly hatte übrigens auch die Oakley Sonnenbrille von Karl-Heinz gefunden. Es wäre wohl ein guter Tausch geworden. Rudy Project gegen Oakley. 😉

Besonders gut hat mir die Ruhe und Gelassenheit an der Verpflegung gefallen. Diesen Umstand schreibe ich dem Verdienst von Bea und Franz zu. Bea hatte die Getränke der Distelhäuser Brauerei organisiert und Franz die passende Brotzeit dazu gesponsert. Durch den längeren Aufenthalt aller Fahrer durchmischte sich das Feld wieder und man konnte auf der Strecke auch wieder Schnellere oder Langsamere treffen und sich dann auch mit Anderen unterhalten.

Bea und Franz

Ein herzliches Dankeschön geht auch an Frieda, die an der Verpflegung kräftig mit anpackte.

Bis demnächst wieder auf der 13 (MTB-Tour „Links der Tauber“)

Es besteht bei mir die Hoffnung, dass die Schilder im Bereich Hochhausen diesmal etwas länger stehen bleiben: Willi hat zum Aufhängen eine Leiter benutzt und der wenig den Mountainbikern geneigte Vandale muss sich zum Abreißen etwas strecken.

Sollte jemand einen Kartensatz auf der Strecke verloren haben, dieser ist von Christian Bach gefunden wollen, die Kontaktadresse kann der Besitzer von mir haben.

Grüße

W.

Ganz zum Ende noch ein Bild des größten und des kleinsten Fahrers:

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