Heidelberg

Von Zwingenberg aus sind wir dem Rand des Odenwalds über Weinheim nach Heidelberg gefolgt. Neben der alten Neckarbrücke wurde ich tatsächlich auch fündig. Das Besondere an diesem Johannes von Nepomuk ist, dass er mit Blick auf die Brücke so erhaben auf seinem Sockel steht, dass er unglaublich schwierig vernünftig zu photographieren ist.

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Wir sind in Heidelberg auf den Europäischen Fernwanderweg E8 gegangen und diesem bis Eberbach gefolgt.

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Schlangenpfad (-> ca. 500m senkrecht die Wand hoch.)

Neckargemünd
Blick auf Neckargemünd

Grüße

W.

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Nibelungensteig

Zum ersten Mal bin ich zu einem „klassischen“ Vatertagsausflug aufgebrochen. Zusammen mit Zahnfee ging es mit dem Zug nach Miltenberg, um endlich den Nibelungensteig abzufahren.

Als ich zum Bahnhof rollte, waren es knackige 2 Grad und ich fror erbärmlich.

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Im Zug konnten wir uns wieder ein bisschen aufwärmen und da ich den Einstieg ab Miltenberg auf den Steig schon kannte, wusste ich, dass uns sehr schnell sehr warm werden würde.

Nach ca. 10km erreicht man einen ersten Höhepunkt des Weges. Es handelt sich um die Kirchruine eines alten Nonnenklosters. In der Ruine führt eine Wendeltreppe hinauf auf eine Empore auf dem Dach, von der man einen sensationellen Rundblick hat.

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Weiter ging es auf tollen Trails und fantastischen Wegen. Letztes Jahr kam mir der Einstieg unglaublich schwierig vor, aber dieses Mal fiel es mir deutlich leichter.

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Natürlich haben wir viel geschoben, aber das war zumindest am Anfang kein Problem. Später am Tag taten mir dann die Füße vom Laufen so weh, dass ich lieber so weit wie möglich gefahren bin.

Später hatten wir auch die erste Panne: der Trinknubsi ist aus der Flasche herausgebrochen. Die Öffnung wurde von Christian professionell mittels Klebeband verschlossen.

Sehr stark war auch dieses Stück:

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Nach den ersten sehr steilen Anstiegen kam ein etwas flacherer Mittelteil. Wir kamen gut voran und kehrten gegen Mittag in eine interessante Imbissbude ein.

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Nach einem sehr leckeren Steak mit Zwiebeln zogen wir weiter. Merklich wurde das Terrain wieder schwieriger.

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Bei Lindenfels hatten wir den Eindruck, dass wir schon fast im Ziel seien. Leider haben wir uns etwas getäuscht. Wir mussten das komplette Felsenmeer bei Ebrach hoch. Ein interessantes Terrain, leider nicht fahrbar… eher nur tragbar.

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Natürlich ging es nicht direkt durch die Felsen, aber auch nebendran war es kein Vergnügen.

Die Schilder verwirrten zunehmend. Mal war Zwingenberg mit 11km, dann später wieder mit 13km ausgeschildert. Es war nicht abzuschätzen, wie lange die Unternehmung dauern würde. Mittlerweile war es auch schon etwas spät geworden. Es folgte eine Abfahrt und wir standen vor dem Aufstieg zum Melibokus. Ca. 200Hm erwarteten uns, die auch wieder nur teilweise fahrbar waren.

Irgendwann waren wir dann doch oben und freuten uns auf eine schöne Abfahrt. Wir wurden tatsächlich für die Mühen reich belohnt.

Mittlerweile war es aber schon 20.30 Uhr und uns fehlte noch eine Übernachtungsmöglichkeit. Wir fragten zwei Einheimische nach dem Gasthaus, welches Christian vorher via Internet ausgesucht hatte. Uns wurde freundlich empfohlen, diese Absteige zu meiden, das Hotel die Straße runter sei viel besser und wenn wir dann noch Essen gehen würden, sollten wir unbedingt in den Italiener eine Querstraße weiter vorne gehen. Wir haben es nicht bereut, diesen freundlichen Tipps zu folgen. Das Essen im Italiener war klasse und das Hotel sehr sauber und das Frühstücksbuffet eine Wucht. (Restaurant „Puglia“, Hotel zur Bergstraße)


Radroute 1585033 – powered by Bikemap 

Laut dem Garmin waren es letztendlich 120km mit 3770Hm. Ein hartes aber lohnendes Stück.

Grüße

W.

Das Würzburger Abendrennen

Das Würzburger Abendrennen war dieses Jahr eher eine ästhetische Herausforderung. (Ok, es war auch körperlich ziemlich anstrengend.)

Abendrennen 2012

Abendrennen 2012

Abendrennen 2012

Die Trikots sind sehr auffällig. 😀

Grüße

W.

Warum?

Warum ist es hier momentan so ruhig?

Ganz einfach: Wir bereiten hier gerade alles für einen Umzug nach Prag vor. Im August geht es für drei Jahre weg aus dem Taubertal in die Stadt des Johannes von Nepomuk.

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Es gibt viel zu tun, der ganze Verwaltungskram nervt und bei manchen Sachen fühlt man sich wie Asterix und Obelix bei einer der besonderen Prüfungen oder, um es an Prag anzulehnen, manche Sachen sind einfach kafkaesk.

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Wir freuen uns auf die neue Herausforderung.

Grüße

W.

Huth-Pfad

Wir waren gestern wieder am Huth Pfad. Dieses Mal hatte ich eine bessere Kamera dabei, die den tollen Ausblick ein bisschen besser erfassen kann.

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Ausblick in Richtung Urphar

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Staustufe/ Schleuse Wertheim-Eichel und Einstieg in den Huth-Pfad

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Dadurch, dass rechts die Büsche und Bäume ausgetrieben haben, hat man beim Herunterfahren deutlich weniger „Absturzgefühle“.

Danach sind wir noch durch den Bettingbergtunnel gefahren und über den Main-Donau-Wanderweg zurück. Diese Runde ist wirklich fantastisch.

Grüße

W.

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Tolle Bilder

Der Veranstalter der CTF Sulzbach hat sehr viele Bilder hochgeladen. Auch ich wurde ein paar Mal toll „erwischt“.

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Vielen Dank an www.mtb-sulzbach.de für die freundliche Erlaubnis, die Bilder benutzen zu dürfen.

Mehr Bilder findet ihr hier.

Grüße

W.

Man lernt nie aus

Heute war ich auf der sehr schönen CTF in Sulzbach am Main und es hat sich mal wieder gezeigt, dass man nie auslernt.

Hand

Man sollte auf einer ruppigen Wurzelstrecke, die man auch schnell fährt, den Forerunner nicht am Handgelenk tragen, denn das Gerät neigt zum zuschlagen. Ich war daheim sehr überrascht, als ich den Knöchel gesehen habe. Es schmerzt aber eigentlich nur die Stelle zwischen Handgelenk und Hand.

Grüße

W.