Wusste gar nicht, dass ich noch so lang Rad fahren kann. Es war einfach nur großartig.
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Grunz
W.
Schon am Dienstag war ich mal wieder mit den RaDis (Radfahrer von Dittigheim) unterwegs. Pünktlich zur Sommersonnenwende fahren die Radis ihre längste Radrunde mit 100km. Die Fahrt selbst war schnell und es hat wieder mal richtig Spaß gemacht, mit einer großen Gruppe umherzusausen.
Hans hatte im Erfttal ein Reifenproblem und ich habe auf ihn gewartet, so dass wir zu Zweit wieder an die Gruppe fahren könnten. Das Problem am Reifen in Form eines kleinen Teerklumpens war schnell gelöst, als er aber wieder losfahren wollte brach eine der Schrauben am Vorbau, die den Lenker halten und sein Lenker rutschte durch. Wir diskutierten zwei drei Minuten, wie wir vorgehen können und beschlossen, dass er mit fest gezogenen Restschrauben nach Hardheim an die Tankstelle radelt und sich von dort aus abholen lässt. Mir blieb nichts weiter übrig, als der rasenden Meute alleine hinterherzuhetzen und zu hoffen, dass irgendwo gewartet werden würde.
In Eichenbühl wartete keine Gruppe, in Miltenberg auch nicht… Innerlich hatte ich da schon aufgegeben, die Gruppe vor der Wertheimer Eisdiele wieder zu sehen. In Freudenberg wartete dann nach einer halben Stunde Solofahrt dann Gott sei Dank der Trupp auf der Mainbrücke.
Der Einkehrschwung in die Eisdiele wurde ausgelassen, denn anschließend hat Rudi noch zu einem Geburtstagsumtrunk eingeladen. Noch mal nachträglich alles Gute und vielen Dank für das leckere Bier und Essen.
Ich werde die Radis sicherlich vermissen, auch wenn ich die letzten zwei Jahre nicht mehr so häufig dabei war.
Vielen Dank für die schöne Zeit, wir sehen uns bestimmt noch beim Dittigheimer Radsportevent und in Teilen auf dem 12h Rennen in Külsheim.
Grüße
W.
Wieder sind mir zwei Nepomuks zugeschickt worden.
Der Erste steht in der Heidelberger Südstadt – Oberer Gaisbergweg.
Ohne Brücke und kommt vom Wolfang.
Der Zweite steht in Laatsch im Vinschgau.
Tom kommentierte seinen Fund so:
… ich war Ende Mai im schönen Vinschgau zum Radfahren. In der Gemeinde Laatsch muss es wohl hoch hergehen, denn sie haben ihren Brückenheiligen hinter Gitter gesperrt. Keine Ahnung was er angestellt hat, vielleicht muss er nur vor sich selbst oder eventuellen Kulturguträubern geschützt werden (die Horden die über das Stilfser Joch wollen). …
Vielen Dank!
Grüße
W.
Hallo W.!
Der Nepomuk an der Alten Brücke (1738) in Heidelberg stand ursprünglich weiter vorne auf der alten Brücke. Diese wurde bei einem Eisgang 1784 zerstört und er von Eisschollen mitgerissen. (zusammen mit dem betenden Pfarrer, der Sage nach.
Einige Jahre nach der Katastrophe wurde er jedoch von Fischern 1km flußabwärts im Neckar entdeckt und geborgen.
Genau da, wo 2000 Jahre vorher ein Römerbrücke stand. Er blieb der Sage nach an einem der alten Steinpfeilersockeln im Fluß hängen. Luschdisch!Hier mehr Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Br%C3%BCcke_%28Heidelberg%29
Parallelen zu Prag musst du selbst ermitteln. Tipps: Veitsdom/Vituskirche, Universitäten, Fürsten/Könige. (damit dir es in Prag nicht langeweilig wird)
Ciao! W.
… aber ich werde Dich trotzdem essen.
Ich weiß gar nicht, wie lange wir unsere Gemüsekiste schon haben, aber gestern war etwas mir völlig unbekanntes drin.
Im Notfall wird es gedünstet, aber vielleicht weiß ja jemand, was das ist und wie es am Besten schmeckt?
Vielen Dank
Grüße
W.
Kleiner Nachtrag (10 Minuten später):
Es ist Mangold. Facebook und die Hausmannselbsthilfegruppe im SSP-Forum wussten Bescheid.
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Gestern war wieder in Külsheim RTF und es hat richtig Spaß gemacht. Wir sind in einer recht großen Gruppe zügig die wirklich schöne Schleife abgefahren. Herbert hatte sie auch sehr gut ausgeschildert, so dass kein einziger Verfahrer drin war. An den Verpflegungsstellen gab es wieder das köstliche Schmalzbrot und die Stimmung war ausgezeichnet. Vielen Dank an den Veranstalter.
Eine Besonderheit gab es: Wir hatten von Beginn an einen großen Mitfahrer, der ein wirklich schickes Loch in den Wind gerissen hat und gut in der Gruppe mitgefahren ist. Georg, so sein Name, erzählte mir später im Ziel, er würde den Blog hier kennen. Das hat mich überrascht und gefreut. Eigentlich habe ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, wer diesen Blog hier liest, außer den Leuten, die mich vielleicht kennen. Jetzt durfte ich jemanden kennen lernen und es hat mich sehr gefreut. Auf jeden Fall gehen heute somit besondere Grüße nach Bieringen.
Schweren Herzens habe ich mich bei der Külsheimer RTF von unserer Gegend innerlich verabschiedet. Die Wohnungssuche am Samstag war eventuell erfolgreich und es geht Schritt auf Schritt voran in Richtung Umzug.
Grüße
W.
Anm.: Ein großes Lob an Sammy, der souverän als 13jähriger bei den ganzen Männern mitgehalten hat.